Posts

Posts mit dem Label "begeisterung" werden angezeigt.

Managertyp oder Führungskraft: Welcher Typ sind Sie?

Es mag vielleicht etwas absonderlich klingen: Als Abnehmer der Führungsleistung ihrer verantwortlichen Führungskraft ist die Mitarbeiterin bzw. der Mitarbeiter sozusagen der Kunde! Manager managen Ziele und Prozesse, eine Führungskraft dagegen führt Menschen! Professionelle Führungskräfte interessieren sich für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit höchster Priorität! Ob Bauleiter, Verkaufs- oder Architekturleiter: Sie nehmen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ständig mit auf die Reise, denn sie wissen um die Bedeutung einer funktionierenden Kommunikation im Umgang miteinander. Dem Manager ist sie dagegen eher lästig! Mitarbeiter: Kunde der Führungskraft Als Abnehmer der Führungsleistung ist die Mitarbeiterin bzw. der Mitarbeiter definitiv Kunde! Kunden sind entweder zufrieden mit ihrem Lieferanten oder nicht. Sie üben Kritik an seinen Leistungen und gehen, wenn sie sich falsch beraten oder behandelt fühlen. Da gibt es auch noch schließlich andere, vielleicht bess...

Wie Sie eine einzigartige Positionierung im Marktumfeld des Haus- und Wohnungsbaus erzielen

Die derzeit gute Auftragslage, insbesondere im Massivhaus und Fertighausbereich, verleitet dazu, bestimmte unternehmerische Aufgaben im Neubauvertrieb mit einer nachrangigen Priorität zu versehen. Die Bautätigkeit als solche und die damit verbundenen kapazitativen, menschlichen und unternehmerischen Anforderungen überlagern beinahe alles und erfordern manchmal notgedrungen eine solche Herangehensweise. Unternehmenszukunft nicht aus den Augen verlieren! Allerdings: Auch wenn die Konjunktur brummt und vielerorts die Auftragsbücher im Hausvertrieb für Jahre voll sind, sollten Bauunternehmer ihre Hausaufgaben in Sachen Unternehmensentwicklung für die erfolgreiche Zukunftsentwicklung keineswegs vernachlässigen. In erster Linie geht es allerdings nicht um Werbung, denn an Nachfrage und Bauinteressenten mangelt es nicht. Langfristige Maßnahmen wie die strategische Unternehmenspositionierung bleiben, ungeachtet der Auftragslage, eine unternehmerische Herausforderung für die Zu...

Bitte und Danke auch im Bauunternehmen kleine Worte mit großer Wirkung!

Bitte und Danke – Diese beiden kurzen Worte sind für uns selbstverständlich, sollten wir meinen! Aber genau deshalb, weil wir es meinen, sind sie es nicht! Dabei sind sie unglaublich wertvolle Wegbereiter für unseren Erfolg, wenn es um die Zusammenarbeit mit anderen Menschen geht! Warum, das erfahren Sie hier. Gelegenheiten gibt es genug, um Bitte oder Danke zu sagen Wir erwarten, wir nehmen, wir wollen etwas und lassen uns etwas Gutes tun. Aber wann, wie oft, und zu welcher Gelegenheit sagen wir wirklich ehrlich “Bitte“ bzw. “Danke“? Sagen wir es überhaupt? Und lässt eine nette Geste auf eine Bittstellung oder Danksagung schließen, ein Kopfnicken etwa oder ein freundliches, nettes, sympathisches Lächeln? Einfach angewöhnen Sie glauben nicht, was es ausmacht, wenn Sie diese beiden Zauberworte in Ihren normalen Sprachschatz einbauen und regelmäßig zum Einsatz bringen – immer, wenn sich Ihnen eine entsprechende Gelegenheit bietet. Freundlichkeit fördert Wiederholung Ab...

Am Bauunternehmen und nicht im Bauunternehmen arbeiten

Es ist immer wieder, gerade in kleineren Unternehmen zu beobachten, dass deren Chefs engagiert und tatkräftig voll und ganz in ihren Unternehmen mitarbeiten. Das ist vollkommen ok, solange die Arbeit am Unternehmen nicht zu kurz kommt! Was Sie dazu beachten sollten, erfahren Sie in diesem Artikel. Die richtigen Dinge tun “Der gute Mann tut die Dinge richtig, der bessere Mann tut die richtigen Dinge!“ sagt ein Sprichwort, dessen Herkunft mir leider nicht bekannt ist. Nehmen wir ein konkretes Beispiel: Was nutzt dem Handwerksmeister die aktive Mitarbeit auf der Baustelle, um seine Arbeitskraft produktiv in sein Unternehmen einzubringen, wenn an mehreren, anderen Stellen unbeaufsichtigt und möglicherweise fehlerhaft gearbeitet wird? Und was bringt es dem Bauunternehmer, wenn er die Arbeit seiner Bauleiter oder Verkäufer aus dem Neubauvertrieb macht? Anstatt dies zu tun, sollte er diese möglicherweise intensiver und besser betreuen und sich gleichzeitig entlasten. Denn das, wa...

Einflüsse im Führungsalltag des Bauunternehmers - die richtigen Dinge tun!

Im komplexen Führungsalltag sollten Sie ständig die Übersicht erlangen und behalten. Wenn Ihnen dies gelingt kommt es darauf an, die richtigen Dinge in der richtigen Reihenfolge zu tun. Aber welche sind das und wie bestimme ich sinnvoll die Prioritäten? Methodisch vorgehen: Kriterien für eine Bewertung bilden Machen Sie es sich einfach: Bewerten Sie grundsätzlich nach zwei einfachen Kriterien, die auch im Unternehmen jeder begreifen kann. Z. B. nach dem Kriterium der Wichtigkeit mit sehr wichtig (Bewertung 1,0), wichtig (Bewertung 2,0) und nicht so wichtig (Bewertung 3,0) und nehmen Sie dann das zweite Kriterium dazu: Z. B. teuer oder zeitaufwändig, also preiswert (1,0), relativ teuer (2,0) und zu teuer (3,0). Sie können die Kriterien natürlich auch verfeinern, indem Sie diese spezifizieren. Teuer könnte z. B. alles über eine Summe X sein, sehr wichtig alles, was auf Termin für heute liegt und nicht verlängerbar ist. Der zweite Schritt: Summe bilden und teilen Summiere...

Mit Beratungsunterstützung im Bauunternehmen Zielplanung verbessern

Einen Berater oder Coach als Moderator in der Jahresplanung einzusetzen, ist nicht Jedermanns Sache. Aber haben Sie schon einmal über die Vorteile einer solchen Vorgehensweise nachgedacht? Was kann Ihnen ein externer Berater und Moderator in dieser wichtigen Planungsphase bringen? Das und vieles mehr sagt Ihnen dieser Artikel. Zielauswahl aus dem Prioritäten-ABC Aus den Hauptprioritäten der Potentiale aus der Analyse werden im Rahmen der Ziel- und Maßnahmenplanung, gemeinsam mit den betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, möglichst genaue  Zielzustandsbeschreibungen  herausgearbeitet. Diese bestehen aus internen Potentialen wie Schwachstellen, Mängeln, Problemen, Ablaufschwierigkeiten mit- oder untereinander, und externen Potentialen wie Schnittstellen mit Kunden, Lieferanten, Markt- und Produktpotentialen. Die Zielzustandsbeschreibungen sollen das Ziel beschreiben, als wenn es bereits erreicht wäre. Zunächst: Beschreibung des Ist-Zustandes Die Bearbe...

Kundenverblüffung in Bauunternehmen mit einfachen Mitteln möglich

Verblüffen ist keine Angelegenheit, die Sie aus Büchern, in Kursen oder aus dem Internet sozusagen wissenschaftlich erlernen können. Sie ist auch keine Sache großer Geldbeträge. Oft genug geht es nur um Kleinigkeiten des Anders-Denkens und Seins, an anderer Stelle um “Selbstverständlichkeiten”. Ein paar Tipps hierzu finden Sie in diesem Blogartikel. Verblüffung als Merkmal besonderer Persönlichkeit Verblüffung ist ein  Persönlichkeitsmerkmal  besonders umsichtiger, aufmerksamer und sicher auch kluger Menschen! Jeder kann im Übrigen lernen, zu verblüffen. Er muss sich einfach so verhalten, wie andere Menschen es nicht erwarten, im positiven Sinne, versteht sich. Besser auf den "Menschen" vorbereiten Wenn Sie verblüffen wollen, sollten Sie wissen, womit Sie verblüffen können. Das wiederum hängt wieder einmal mehr davon ab, ob Sie wirklich gut, nicht ausreichend, sondern gut, vorbereitet sind. Leistungen, Produkteigenschaften – darauf sind Sie natürlich vorbereit...

Differenzierung und Abgrenzung des Bauunternehmens

Oft reichen schon Kleinigkeiten, um unsere Mitmenschen, seien sie Bauherren, Kunden, Mitarbeiter, Kollegen oder auch Familienmitglieder zu verblüffen. Dann nämlich, wenn wir etwas tun, womit sie nicht gerechnet haben! Einige einfache Tipps dazu, die Sie sofort im Job umsetzen können, finden Sie in diesem Blogartikel. Verblüffung aus Leidenschaft Verblüffung wird zu Ihrem  Markenzeichen , wenn Sie diese zu Ihrer Leidenschaft machen. Sie macht unverwechselbar und liefert einen hohen Erinnerungswert. Fangen Sie mit kleinen Dingen an, es lohnt sich! Hier ein noch besserer Text, dort eine kleine Geste, das Tun ist wichtiger als das Diskutieren! Ändern Sie Ihre Begrüßungsform Sagen Sie "Schön, dass Sie da sind" statt "Guten Tag". Wie klingt das in Ihren Ohren? Oder: "Freut mich, dass wir uns sehen bzw. Sie gekommen sind"! Sie schaffen nicht nur sofort einen unverwechselbaren Einstieg, sondern auch eine angenehme, Vertrauen gestaltende Basis. ...

Führung zwischen Hardliner und Softy: Die Reinkultur in der Führungsebene gibt es nicht

Hart in den Grundsätzen, aber verständnisvoll in der Umsetzung. In bestimmten Facetten sind sie bei erfolgreichen Führungskräften allerdings immer wieder anzutreffen und haben dadurch nebeneinander in der Praxis durchaus ihre Berechtigung. Vor allem, wenn es um den Unterschied zwischen Grundsätzlichem und der anschließenden Umsetzung geht. Die wahre "Reinkultur" in der Führung gibt es in der erfolgreichen Führungsarbeit nicht Beide so bezeichneten "Führungskräfte" – Hardliner und Softy – können in Reinkultur den Anforderungen eines modernen, Motivation fördernden  Führungsklimas  nicht gerecht werden. Außergewöhnliche Situationen erfordern von der Führung außergewöhnliche Entscheidungen Von Führungskräften wird häufig ein besonders konsequentes Vorgehen und Durchgreifen abverlangt. Da muss schon mal "Tacheles" geredet werden, um   Positionen klar und unzweifelhaft zu beziehen und zu verdeutlichen. Mobbing und Illoyalität haben keinen Plat...