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Führung im Bauunternehmen: Wie gehen Sie mit den Widersprüchen in der Praxis um?

Zwischen Reden und Tun klafft in der Baupraxis oft eine unübersehbar große Lücke. Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bleibt das natürlich nicht lange verborgen. Was auch Sie als Führungskraft dabei bedenken sollten, schildert dieser Artikel. Mitarbeiter denken mit! Zunächst denken sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich ihren Teil. Wenn sich allerdings auf Dauer daran Nichts ändert wird, zumindest bei den kritischen Leistungsträgern, das Engagement zurückgefahren. Oft stellt sich ihnen die Frage: "Warum soll ich mich denn abrackern, wenn das hier Keiner erkennt, anerkennt und entsprechend würdigt?" Im schlechtesten Fall droht die Kündigung der Leistungsträger Schließlich wird am Ende des Prozesses ein neuer Arbeitsplatz gesucht in der Hoffnung, eine bessere Auswahl in Sachen Führungskraft und Führung des Unternehmens getroffen zu haben. Menschen wollen Leistungen erbringen! Nicht nur der Einstellung des Optimisten entspringt die weit verbreitete Einschätz...

Kundenorientierung: Marktbewegungen erfordern auch in Bauunternehmen Umdenkprozesse!

Märkte verändern sich laufend Wenn wir die Gesamtmarktentwicklung betrachten, ergibt sich eine Umverteilung, die sich in den letzten beiden Jahrzehnten auch im Haus- und Wohnungsbau herausgebildet hat: Zu Lasten der mittleren, komfortablen Marktsegmente haben die Preiswert-Anbieter unter den Bauunternehmern große Marktanteile erobert. Sie bieten dabei so ziemlich alles an, was ihnen ausreichend Wertschöpfung bietet. Sogar in gehobene Hausbaubereiche rücken Discounter vor. Aber warum können sie das? Ist es wegen des niedrigeren Preises bei einer Vergleichbarkeit von Produkten, oder bekommt der anspruchsvollere Kunde nicht mehr die Qualität in der Ausstattung bzw. Dienstleistung in Form einer professionellen Bauberatung und Bauausführung, die er erwartet? Erfolgsrezept Produkt längst überholt Der Angebotsmarkt hat sich längst zum Käufermarkt gedreht und der Kunde alleine entscheidet, wann er wo was kauft. Der Zuschlag für ein Produkt oder eine Dienstleistung, die im dire...

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess im Bauunternehmen: Erfolgscontrolling

Veränderungen zu managen bedarf vor allem eines permanenten “follow up” und eines Erfolgscontrollings. Dies ist der Garant für die erfolgreiche Umsetzung von Maßnahmen und den dafür vorgesehenen Mitteleinsatz. Wie Sie als Bauunternehmer erfolgreich vorgehen können und sollten, das sagt Ihnen dieser Artikel. Erfolgs-/ Umsetzungscontrolling Weisen Sie Ihren Mitarbeitern klare Kompetenzen und Verantwortlichkeiten bezüglich des Informationsflusses zu und legen Sie unbedingt fest, wie und in welchen Abständen die konzentrierte Kommunikation mittels eines Umsetzungscontrollings erfolgt. Dann haben Sie den ersten Schritt zur "kontrollierten", zielorientierten Veränderung geschaffen. Kurze Gesprächsintervalle wählen Legen Sie die Intervalle zwischen Follow-Up-Meetings nicht zu weit auseinander. Das bedeutet: Kommunizieren Sie regelmäßig, also wöchentlich über die Umsetzungserfolge und den Stand der Zielerreichung. Erfolge zum Ansporn nutzen Die bereits realisiert...

Die Arbeitgeber-Marke im Bauunternehmen: Ein Image erarbeiten!

Internationale Konzerne und Großunternehmen mit überregionaler Tätigkeit besitzen ein Image über ihr offensives Marketing und ihre Werbung für Produkte und Dienstleistungen, das auch auf ihre Marke als Arbeitgeber abstrahlt. Was Sie tun können und berücksichtigen sollten, beschreibt Ihnen dieser Artikel. Qualifizierte Mitarbeiter haben immer eine Wahl Der Arbeitsmarkt hat sich auch in der Bauwirtschaft in den letzten Jahren komplett gedreht. In Zeiten der Fast-Vollbeschäftigung überwiegt nicht mehr die Nachfrage nach Arbeitsplätzen, sondern das Angebot. Das führt dazu, dass schwächere Arbeitgeber, imagemäßig gesehen, größere Schwierigkeiten haben, gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Dazu gehören oft auch kleinere Bauunternehmen, die KMU’s. Anforderungen an Kleinunternehmer auf den ersten Blick höher In den Genuss der Vorteile großer, überregional tätiger Unternehmen kommt der Kleinunternehmer definitiv nicht. Deshalb sind die Anforderungen an ihn,...

Einflüsse im Führungsalltag des Bauunternehmers: Übersicht behalten!

Wenn es darum geht, die richtigen Dinge im komplexen Unternehmeralltag zu identifizieren, um sie anschließend systematisch-methodisch abzuarbeiten, ist die Übersicht ein Muss! Welche Einflüsse auf den Führungsalltag wirken und was Sie tun können, um diesen zu entkommen, das sagt Ihnen dieser Artikel. Komplexität der Führungsaufgabe Führungsaufgaben sind grundsätzlich komplexer Natur und systemisch eingebettet in die gesamte, umfassende Unternehmensentwicklung. Verschiedene Verantwortliche oder Beteiligte und unterschiedliche Sachgebiete unterschiedlichster Bedeutung und Ebene treffen regelmäßig aufeinander und landen genauso regelmäßig beim Chef. Führungsaufgaben sind keine Sach- oder Fachaufgaben Deswegen sind Führungsaufgaben auch nicht den reinen Sachaufgaben zuzuordnen, die gerade im Bereich des Haus- und Wohnungsbaus viel Fach-Know How spezifisch und sukzessiv abgearbeitet werden können. Weitere Einflüsse, die die Führungsaufgabe beeinflussen, sind: ·  ...

Einflüsse im Führungsalltag des Bauunternehmers - die richtigen Dinge tun!

Im komplexen Führungsalltag sollten Sie ständig die Übersicht erlangen und behalten. Wenn Ihnen dies gelingt kommt es darauf an, die richtigen Dinge in der richtigen Reihenfolge zu tun. Aber welche sind das und wie bestimme ich sinnvoll die Prioritäten? Methodisch vorgehen: Kriterien für eine Bewertung bilden Machen Sie es sich einfach: Bewerten Sie grundsätzlich nach zwei einfachen Kriterien, die auch im Unternehmen jeder begreifen kann. Z. B. nach dem Kriterium der Wichtigkeit mit sehr wichtig (Bewertung 1,0), wichtig (Bewertung 2,0) und nicht so wichtig (Bewertung 3,0) und nehmen Sie dann das zweite Kriterium dazu: Z. B. teuer oder zeitaufwändig, also preiswert (1,0), relativ teuer (2,0) und zu teuer (3,0). Sie können die Kriterien natürlich auch verfeinern, indem Sie diese spezifizieren. Teuer könnte z. B. alles über eine Summe X sein, sehr wichtig alles, was auf Termin für heute liegt und nicht verlängerbar ist. Der zweite Schritt: Summe bilden und teilen Summiere...

Beratung im Bauunternehmen: Prioritäten richtig definieren!

Wenn im Rahmen der Mangelanalyse/Chancenanalyse die aus Sicht der Mitarbeiter wichtigen Mängel herausgearbeitet worden sind, geht es an die Bewertung der wichtigsten Themen daraus, an die Prioritätensetzung. Wie Sie dabei vorgehen sollten, erläutert Ihnen dieser Artikel. Relevante Prioritäten gehören in die Zielplanung Nur durch eine professionelle und objektive Bestimmung der Prioritäten wird ersichtlich, welche Themen wirklich von Relevanz für die aufwärtsstrebende, weitere Unternehmensentwicklung sind. Genau diese gehören in die Ziel- und Maßnahmenplanung. Objektivität bewahren Auch hier ist wichtig, dass die  Prioritäten  möglichst objektiv bewertet und eingeordnet werden. Die subjektive Sicht eines einzelnen Mitarbeiters darf nicht zur übertriebenen Bedeutsamkeit eines vielleicht nur für ihn wichtigen Themas führen. Das wiederum wäre im Kontext nicht wirklich wichtig und stört den Planungsprozess. Prioritäten an Themen ausrichten Prioritäten können ...

Mit Beratungsunterstützung im Bauunternehmen Zielplanung verbessern

Einen Berater oder Coach als Moderator in der Jahresplanung einzusetzen, ist nicht Jedermanns Sache. Aber haben Sie schon einmal über die Vorteile einer solchen Vorgehensweise nachgedacht? Was kann Ihnen ein externer Berater und Moderator in dieser wichtigen Planungsphase bringen? Das und vieles mehr sagt Ihnen dieser Artikel. Zielauswahl aus dem Prioritäten-ABC Aus den Hauptprioritäten der Potentiale aus der Analyse werden im Rahmen der Ziel- und Maßnahmenplanung, gemeinsam mit den betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, möglichst genaue  Zielzustandsbeschreibungen  herausgearbeitet. Diese bestehen aus internen Potentialen wie Schwachstellen, Mängeln, Problemen, Ablaufschwierigkeiten mit- oder untereinander, und externen Potentialen wie Schnittstellen mit Kunden, Lieferanten, Markt- und Produktpotentialen. Die Zielzustandsbeschreibungen sollen das Ziel beschreiben, als wenn es bereits erreicht wäre. Zunächst: Beschreibung des Ist-Zustandes Die Bearbe...

Kundenverblüffung in Bauunternehmen mit einfachen Mitteln möglich

Verblüffen ist keine Angelegenheit, die Sie aus Büchern, in Kursen oder aus dem Internet sozusagen wissenschaftlich erlernen können. Sie ist auch keine Sache großer Geldbeträge. Oft genug geht es nur um Kleinigkeiten des Anders-Denkens und Seins, an anderer Stelle um “Selbstverständlichkeiten”. Ein paar Tipps hierzu finden Sie in diesem Blogartikel. Verblüffung als Merkmal besonderer Persönlichkeit Verblüffung ist ein  Persönlichkeitsmerkmal  besonders umsichtiger, aufmerksamer und sicher auch kluger Menschen! Jeder kann im Übrigen lernen, zu verblüffen. Er muss sich einfach so verhalten, wie andere Menschen es nicht erwarten, im positiven Sinne, versteht sich. Besser auf den "Menschen" vorbereiten Wenn Sie verblüffen wollen, sollten Sie wissen, womit Sie verblüffen können. Das wiederum hängt wieder einmal mehr davon ab, ob Sie wirklich gut, nicht ausreichend, sondern gut, vorbereitet sind. Leistungen, Produkteigenschaften – darauf sind Sie natürlich vorbereit...

Differenzierung und Abgrenzung des Bauunternehmens

Oft reichen schon Kleinigkeiten, um unsere Mitmenschen, seien sie Bauherren, Kunden, Mitarbeiter, Kollegen oder auch Familienmitglieder zu verblüffen. Dann nämlich, wenn wir etwas tun, womit sie nicht gerechnet haben! Einige einfache Tipps dazu, die Sie sofort im Job umsetzen können, finden Sie in diesem Blogartikel. Verblüffung aus Leidenschaft Verblüffung wird zu Ihrem  Markenzeichen , wenn Sie diese zu Ihrer Leidenschaft machen. Sie macht unverwechselbar und liefert einen hohen Erinnerungswert. Fangen Sie mit kleinen Dingen an, es lohnt sich! Hier ein noch besserer Text, dort eine kleine Geste, das Tun ist wichtiger als das Diskutieren! Ändern Sie Ihre Begrüßungsform Sagen Sie "Schön, dass Sie da sind" statt "Guten Tag". Wie klingt das in Ihren Ohren? Oder: "Freut mich, dass wir uns sehen bzw. Sie gekommen sind"! Sie schaffen nicht nur sofort einen unverwechselbaren Einstieg, sondern auch eine angenehme, Vertrauen gestaltende Basis. ...